Mittwoch, 16. November 2016

Interview zum Lehrgang "Entspannungstrainer/in" mit der Absolvierenden Kerstin Päplow


Kerstin Päplow (45) entschloss sich im März 2014 dazu, den 9-monatigen Lehrgang „Entspannungstrainer/in“ bei Impulse e.V. zu studieren. Nachdem sie im Februar 2015 erfolgreich den Lehrgang abschloss, hat sie in Hattingen ihre eigene Praxis eröffnet. „Um anderen Menschen Mut zu machen, ebenfalls etwas in ihrem Leben oder Berufsweg zu verändern“, steht Kerstin Päplow uns heute Rede und Antwort in einem Interview, wofür wir uns noch einmal ganz herzlich bedanken.

Frau Päplow, warum haben Sie sich damals für das Impulse-Fernstudium „Entspannungstrainer/in“ entschieden? 

Kerstin Päplow: Mir ging es damals selbst nicht gut. Völlig überfordert im Job und privat. Nachdem meine Hausärztin meinte, "Ich solle spazieren gehen, dann wird es schon wieder", fühlte ich mich sehr allein gelassen mit meinem Problem. Ich hatte zu dieser Zeit enorme Herzrasen, Schlafstörungen u.v.m. Ich erinnerte mich an meinen alten Mathematiklehrer, der damals seine gesundheitlichen Probleme mit dem Autogenen Training unter Kontrolle bekam. So brachte ich mir zunächst selbst Autogenes Training bei und bekam tatsächlich meinen Körper wieder in den Griff. Ich dachte mir: "Wenn es so einfach ist, sich selbst zu helfen, dann müssen es doch ganz viele Menschen wissen". Gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit. So fing ich an, im Internet zu recherchieren, wo ich eine professionelle Ausbildung machen kann. Und landete letztlich bei Impulse e.V., da der Preis entsprechend günstig, der Zeitaufwand für die komplette Ausbildung überschaubar und von den Bewertungen absolut top war.

Welche Kenntnisse, die Sie während der Ausbildung erworben haben, sind für Ihre heutige praktische Tätigkeit besonders hilfreich? 

Kerstin Päplow: Die Kenntnisse, die ich bei Impulse erworben habe, wende ich täglich an. Einmal an mir selbst und in den Kursen, die ich gebe. Natürlich ist das theoretische Wissen unabdingbar, um den Kursteilnehmern zu erläutern, warum es tatsächlich möglich ist, seinen Körper positiv zu beeinflussen. Aber auch die praktischen Übungen, die ich bei den Wochenendseminaren erworben habe, waren absolut gewinnbringend für mich. So habe ich einfach auch meine Bedenken verloren, dass meine Stimme vielleicht nicht passend ist. Ganz im Gegenteil, ich bekam positives Feedback und das baute auf.

Gab es Überraschungen, besondere Momente oder Hürden während Ihres Fernstudiums? 

Kerstin Päplow:
Überraschungen gab es insofern, dass viele Klienten schon vor meiner Eröffnung
meines Entspannungsstudios mich vor der Tür ansprachen und fragten, wann es denn endlich los geht. Das war die beste Bestätigung, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Hürden gab es nur eine: die ständige Selbstmotivation die Einsendeaufgaben zu bearbeiten (damals noch am Wochenende, neben meinem damaligen Beruf).

Wie gestaltet sich Ihr Praxisangebot? Welche Angebote werden besonders gerne von Klient/inn/en genutzt? 

Kerstin Päplow:
Ich biete Einzel-und Gruppenkurse für Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung an. Mittlerweile auch Entspannungskurse für Mutter mit Baby, Entspannungskurse für Kinder und die ganze Familie (das fördert das gegenseitige Verständnis und bringt die Familie wieder näher zusammen). Besonders werden die Kursangebote Autogenes Training angenommen.

Und Frau Päplow, abschließend: Würden Sie das Impulse-Studium „Entspannungstrainer/in“ weiterempfehlen? 

Kerstin Päplow:
Auf jeden Fall empfehle ich das Studium "Entspannungstrainer" bei Impulse weiter. Mein Leben hat sich dadurch so sehr zum Positiven verändert und unwahrscheinlich bereichert. Ich kann nur jedem raten, etwas in seinem Leben in die Hand zu nehmen und sich einfach zu trauen. Es lohnt sich!

Frau Päplow, herzlichen Dank für das Interview. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und Freude bei ihrer Tätigkeit.

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